Vibecoding, CRM und KI-Welten – macht KI Software überflüssig?
In dieser Folge der KI Kantine geht Buschi der Frage nach, ob klassische Software durch KI bald überflüssig wird. Auslöser ist der Kursrutsch bei Microsoft trotz guter Zahlen – und das neue Narrativ, dass man sich Software dank KI einfach selbst „vibecoden“ könne. Am Beispiel von CRM-Systemen erklärt Buschi, warum Software weit mehr ist als nur Eingabemasken: Wartung, Logik, rechtliche Änderungen und Verantwortung lassen sich nicht einfach wegprompten. Gleichzeitig zeichnet er ein realistisches Zukunftsbild moderner Software: adaptive Dashboards, Agenten und natürliche Chat-Oberflächen bei stabiler Kernlogik im Hintergrund. Auch Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand – etwa durch Outcome-Based Pricing. Zum Schluss wechselt der Blick in die Spieleindustrie: Generative KI wie „Genie 3“ sorgt für Börsenturbulenzen, wirft aber grundlegende Fragen zu Kreativität, Spieltiefe und menschlichem Spieldesign auf.
**Die KI-Kantine ist ein Projekt von Michael Busch – Entwickler, Unternehmer und neugieriger Kantinenphilosoph.
**Hier geht’s regelmäßig zur Mittagspause um Künstliche Intelligenz im echten Entwickleralltag – verständlich, praxisnah und mit einer Prise Skepsis.
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